Alles begann im Winter 2009.

Wir suchten bewusst einen kleinen Hund als Spielgefährten für unseren Sohn. Im Internet fanden wir Lucy. Sie war damals ca. 1 Jahr alt und konnte von der Vorbesitzerin wegen Umzugs nicht weiter gehalten werden. So kam Lucy am 19.12.2009 zu uns. Sie ist ein Chihuahua-Zwergpinscher-Mix und da sie mit einer Katze aufgewachsen war, hatte sie leichte "Verständigungsprobleme" mit anderen Hunden, also beschlossen wir einen zweiten "Kleinhund" ihr zur Gesellschaft dazu zu nehmen. Nach langem Überlegen entschieden wir uns für einen Chihuahua und wurden dann, nach langem Suchen, fündig. Am 13.11.2010 kam dann Püppi zu uns, sie war gerade 16 Wochen alt und noch nicht ganz stubenrein.  Püppie stammt von einem Züchter und ihr "richtiger" Name ist: Woopi vom Goldfischteich. Die Ahnentafel ist komplett und es findet sich auch ein Chihuahua vom Zwinger von Pommernland in der Ahnenreihe.

Unsere Hunde leben mit uns, was heisst, dass sie überall (ja, sie schlafen auch im Bett) jederzeit Zutritt haben  und täglich unser Leben bereichern. Sie sind ideale kleine Familienhunde,immer lustig, gut drauf, eben klein aber oho! Wenn sie nicht gerade den Teppich als Rennstrecke benutzen, lieben sie es, auf dem Sofa rumzulümmeln oder unseren Garten neu zu gestalten.Die Bande bestimmt halt unser Familienleben! Wir sind so sehr in die "Kleinen" vernarrt, dass wir uns intensiv mit der Rasse beschäftigt haben und ca.alle 2 Jahre einen Wurf planen.

So erblickte  am 08.10.2013 unser A-Wurf und m 15.02.2015 der B-Wurf das Licht der Welt.

Inzwischen genießen Lucy und Püppie ihr Rentnerleben bei uns und so zog am 15.12.2015 Delia bei uns als hoffnungsvolle Junghündin bei uns ein.

Mit ihr besuchen wir nun regelmäßig Ausstellungen, wo sie ihre ersten Erfolge verzeichnen kann.

Für 2018 ist mit ihr unser nächster Wurf geplant. Dazu schaut in unsere "Wurfplanung".

 

Die Siegfried Sage

Die Nibelungensage besteht aus miteinander verwobenen und mündlich überlieferten nordisch-germanischen Sagen und ist an geschichtliche Ereignisse und Personen aus der Zeit der Völkerwanderung, nämlich den Untergang des Burgunderreiches (um Worms 413 – 436 n. C.) angelehnt. Zwischen 1180 und 1200 n. C., der Blütezeit der mittelhochdeutschen Literatur, wurde sie erstmals als das sogenannte Nibelungenlied (auch „Der Nibelungen Leid“) in epischer vierzeiliger Form niedergeschrieben.


Im Nibelungenlied wird die Sage um den Helden Siegfried aufgegriffen, der, nachdem er einen Drachen erschlagen hatte, in dessen Blut badete und dadurch, bis auf einer Stelle an der Schulter, auf der ein Lindenblatt lag, unverwundbar wurde. Auf einem arrangierten Wettlauf zu einer Quelle, an der sich Siegfried zum Trinken niederbeugte, stieß ihm sein Widersacher Hagen von Tronje rücklings einen Speer in die einzige verwundbare Stelle seines Körpers, woraufhin Siegfried starb.


Im Nibelungenlied finden sich einige Hinweise darauf, dass die Quelle (auch Brunnen), an der Siegfried beim Trinken ermordet wurde, ein um 1200 existierender realer Ort hier auf dem Gebiet des Kreises Bergstraße sein könnte. Mehrere Gemeinden beanspruchen für sich, dass sich in ihrer Gemarkung die echte Siegfriedquelle befindet.

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